Heißer Asphalt am Ring

Am letzten Wochenende fand der zweite Lauf der ADAC GT Masters am Nürburgring statt. Mit dabei waren rund 60 Helfer des Automobil-Club Münster im ADAC (ACM), die die Startaufstellung der Rennfahrzeuge beaufsichtigten und die Sicherheit und Kontrolle in der Boxengasse gewährleistet haben. Die vielfältigen Aufgaben waren für die Helfer kein Problem, verfügt doch der ACM über jahrzehntelange Erfahrung bei der Durchführung von Rundstreckenrennen. Bedingt durch Corona waren nur rund 5.000 Zuschauer auf den Tribünen zugelassen, so dass es im Bereich der Startaufstellung und Boxengasse leichter zu händeln war. Sonst wälzten sich hier tausende von Zuschauern durch, um die Fahrzeuge aus der Nähe zu betrachten und Autogramme der Fahrer zu ergattern. Neben den GT3-Fahrzeugen ging auch die GT4-Germany unter Beteiligung des Münsteraner Motorsportteams Bonk sowie die Formel-4 und die TCR (Tourenwagen) an den Start. Das Wetter spielte sehr gut mit, so das packende Rennen auf heißem Asphalt geboten wurden. Bis auf leichte Blessuren und einige Ausrutscher verliefen die Rennen unfallfrei und lediglich am Sonntagnachmittag erhielten die Helfer des ACM eine kleine, aber dann erfrischende Regendusche, während die Gewinner des GT4-Rennens mit Champagner duschten. Und so waren alle am Abend im Teamzelt beim gemeinsamen Essen zufrieden, auch wenn wegen der Coronaauflagen das Gemeinschaftsgefühl etwas gelitten hat.

Fotos Quelle: ADAC GT Masters-Pressedienst

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